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Die Götter lachen, wenn Menschen sie um Reichtum bitten. |
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Das Kind, das du liebst, schicke auf Reisen! |
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Der Baum der im Frühling nicht aufblüht, trägt im Herbst keine Frucht. |
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Im Glanze des Geldes scheint selbst ein Dummkopf klug. |
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In zu klarem Wasser leben keine Fische; mit einem zu reinen Mann verkehren wenige. |
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Je schlechter der Redner, desto länger seine Rede. |
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Kinder sind das Band zwischen den Ehegatten. |
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Lege keine Leiter an Wolken an. |
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Mit vierzig erreicht der Mann das Alter der höchsten Vernunft. |
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Wer lächelt, statt zu toben, ist immer der Stärkere. |
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Zuviel Höflichkeit, auch eine Form der Unhöflichkeit. |
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Als Geschenk ist ein wattierter Rock selbst im Sommer begrüßenswert. |
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Armut ist härter als Krankheit. |
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Armut macht zum Dieb, Liebe zum Dichter. |
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Auch die Frau unedler Herkunft wird oft in einer Sänfte getragen, die von Edelsteinen glänzt. |
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Auch unter den Ungeschliffenen gibt es verdienstvolle Männer. |
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Auf zu große Zuneigung folgt hundertfache Abneigung. |
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Aus einer schlechten Verbindung kann man sich schlecht lösen. |
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Bei allem was man mit ganzem Herzen tut, sucht man nicht nach Helfern. |
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Bezahlung wäscht von Schande rein. |
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Brüder sind wie zwei Hände. |
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Brüder, die sich im Haus zanken, gehen gemeinsam gegen den Feind von außen. |
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Das Glück kommt gern in ein Haus, wo Freude herrscht. |
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Das Herz des Mannes ist veränderlich wie der Herbsthimmel. |
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Das Leben des Menschen währt eine ganze Generation, sein Name zehntausend. |
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Das Leben ist ein Licht im Winde. |
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Das Leben ist kurz, der Wünsche sind viele. |
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Das menschliche Leben gleicht einem langen Wege, auf dem man eine schwere Last zu tragen hat. |
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Das Glück kommt zu denen, die lachen. |
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Den Liebesvermittler mag man lieber als die Eltern. |
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Den Niedrigen und Armen schätzen selbst Frau und Kinder gering; den Ruhmvollen und Reichen schätzen selbst Fremde hoch. |
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Der Arme kann ruhig schlafen. |
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Der Arme und Geringe hat wenig Freunde. |
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Der Glanz des Mannes ist siebenfacher Glanz. |
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Der Mann hält sich durch Mut. |
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Der Rabe, der den Kormoran nachahmt, muss viel Wasser schlucken. |
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Der Reiche ist wie ein Aschenbecher: je mehr sich anhäuft, je schmutziger wird er. |
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Der Weg von der Sparsamkeit zur Verschwendung ist leicht, von der Verschwendung zur Sparsamkeit schwer. |
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Die Arbeit kann den Fleiß nicht einholen. |
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Die Armen haben viele Kinder. |
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Die einen werden in der Sänfte getragen, die anderen tragen sie. |
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Die Frau ist der Schatz des Hauses. |
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Die Güte des Vaters übersteigt die Höhe der Berge, die Güte der Mutter geht tiefer als das Meer. |
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Die Kakifrucht der Armen hat viele Kerne. |
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Die Kinder des Frosches sind Frösche. |
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Die Lebensspanne ist dieselbe - ob man sie lachend oder weinend verbringt. |
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Die Liebe der Eltern ist hundertmal größer als die Liebe der Kinder. |
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Die Liebe unterscheidet nicht zwischen hoch und niedrig. |
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Die schöne Frau ist die Feindin der hässlichen. |
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Die Seligkeit eines Augenblicks verlängert das Leben um tausend Jahre. |
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Die sich gleichen, werden ein Paar. |
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Die Söhne folgen dem Vater, die Töchter der Mutter. |
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Durch geliebte Menschen wird man gefesselt. |
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Eifersucht ist das Herz der Liebe. |
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Ein böses Weib ist wie eine Missernte für sechzig Jahre. |
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Ein geschickter Falke verbirgt seine Klauen. |
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Eine einzige Kerze einer armen Frau wiegt schwerer als zehntausend eines Reichen. |
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Eine Freude vertreibt hundert Sorgen. |
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Eine schöne Frau schminkt sich nicht. |
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Eis entsteht aus Wasser, ist aber kälter als Wasser. |
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Frühaufstehen ist die Grundlage des Reichtums. |
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Geliebt werden ist ein Verhängnis. |
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Gib acht auf das Herz deiner Frau, auch wenn sie dir sieben Kinder geboren hat! |
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Gott hat die Zeit geschaffen und der Mensch die Hast. |
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Große Männer führen andere irre. |
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Große Männer können nicht nebeneinander bestehen. |
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Große Männer sind sinnlichen Genüssen zugetan. |
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Gute Erziehung ist mehr wert als vornehme Herkunft. |
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Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen. |
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Hunde, Katzen, Kinder und alte Weiber sind in Gesellschaft unwillkommen. |
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Liebe liegt außerhalb der Überlegung. |
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Lieber einen Hund halten als die Enkel verhätscheln. |
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Liebesneid und Futterneid sind furchtbar. |
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Man hasst nicht den Sohn, der stiehlt, sondern dessen Häscher. |
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Manche Zuneigungen leuchten ein, andere erscheinen sonderbar. |
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Mann und Frau verbinden sich für zwei Welten. |
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Nicht die Liebe ist es die den Menschen irreführt, er führt sich selbst irre. |
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Nicht die Medizin, sondern der Arzt, der sie verschrieb, tötet den Kranken. |
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Noch nach drei Jahren kann die Liebe erkalten. |
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Reichtum macht aus einem Dummkopf einen Herrn. |
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Reichtum und Ruhm sind wie Wolken und Rauch. |
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Sehen ist Gift für die Augen. |
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Sprich mit einem Reichen nicht über Armut! |
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Sterben ist leicht, leben ist schwer. |
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Übe lieber Sparsamkeit, als nebenher zu arbeiten. |
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Um einen Ehestreit schert sich kein Hund. |
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Unter schönen Frauen gibt es viele dumme. |
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Vor der Tür einer Witwe wird viel Gutes und Böses geredet. |
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Warten bringt Unruhe, nicht der Mensch, auf den wir warten. |
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Wegen der Lachgrübchen einer Frau werden ganze Schlösser zugrunde gerichtet. |
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Wenn der Mann krank ist, verfällt das Haus; wenn die Frau krank ist, die Liebe. |
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Wenn die Sonne untergeht, wird uns der Weg lang. |
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Wenn die Steine schwimmen, versinken die Blätter. |
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Wenn du ein Hund wirst, werde Hund einer reichen Familie! |
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Wenn du ein Kind liebst, gib ihm viele Schläge; wenn du es hasst, gib ihm viel zu essen. |
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Wenn eine Frau ohne Eifersucht ist, nimmt ihr Mann hundert Schwächen in Kauf. |
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Wenn man arm ist, stiehlt man. |
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Wenn man lange genug wartet, kommt das schönste Wetter. |
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Wenn sich in deinem Herzen ein Verlangen regt, denke an die Zeit, da du in Not warst! |
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Wer im Wohlstand lebt denkt an das nächste Jahr; wer im Elend lebt, an den Augenblick. |
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Wer keine Kinder hat, kann nicht weinen. |