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Alle Stärke wird nur durch Hindernisse erkannt, die sie überwältigen kann. |
Afrika |
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Der Floh macht Löwen mehr zu schaffen als Löwen dem Floh. |
Afrika |
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Du weißt nicht, wie schwer die Last ist, die du nicht trägst. |
Afrika |
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Niemand kann einem anderen die Tränen trocknen, ohne sich selbst die Hände nass zu machen. |
Afrika |
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Viele kleine Leute an vielen kleinen Orte, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern. |
Afrika |
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Vom zu vielen Schlafen hat die Schlange ihre Füße verloren. |
Afrika |
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Wenn du wissen willst, was dein Nachbar von dir denkt, so fange Streit mit ihm an. |
Afrika |
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Wirf deinen Lendenschutz nicht weg, wenn du ein neues Kleid bekommen hast |
Afrika |
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Beim Anblick vollkommener Schönheit schwinden die Sinne. |
Ägypten |
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Das Kamel trägt Zuckerrohr und kriegt doch nur die Dornen zu fressen. |
Ägypten |
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Die Hoffnung treibt den Menschen jeden Tag zu neuem Schaffen an. |
Ägypten |
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Geduld ist der Schlüssel zur Freude. |
Ägypten |
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Hast du Wohlstand erreicht, so folge den Neigungen deines Herzens. |
Ägypten |
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Jammere nicht über ein Unglück, das noch gar nicht eingetroffen ist. |
Ägypten |
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Keinem nützt ein Glück, das zu so später Abendstunde kommt, dass man es im Finstern gar nicht mehr sehen kann. |
Ägypten |
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Nichts ist kostbarer als wahre Gelehrsamkeit. |
Ägypten |
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Wenn das Herz verletzt ist, dann ist die Sprache stürmischer als das Wind auf dem Meer. |
Ägypten |
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Wenn der Löwe weit weg ist, spielt sich der Wolf gern als Löwe auf. |
Ägypten |
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Wer sich abhetzt, wird nie Vollkommenheit erlangen. Dazu gehören Ruhe und Stille |
Ägypten |
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Am Baum des Schweigens hängt der Friede |
Arabien |
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Bist du Amboss, sei geduldig, bist du Hammer, schlage zu! |
Arabien |
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Das ist die rechte Wohltätigkeit: Dem wohl zu tun, der dir wehe getan hat. |
Arabien |
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Das Leben gleicht dem Feuer: Es beginnt mit Rauch und endigt mit Asche. |
Arabien |
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Das Leben ist eine Quarantäne für das Paradies. |
Arabien |
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Das Weib verbirgt seine Liebe vierzig Jahre, aber Hass und Widerwillen verbirgt es nicht einen Tag |
Arabien |
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Dem Ersten gebührt der Ruhm, wenn auch die Nachfolger es besser gemacht haben |
Arabien |
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Der gemeinste der Menschen ist, wer keine Entschuldigung annimmt, keine Sünde deckt und keinen Fehler vergibt. |
Arabien |
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Der Mensch ist zusammengesetzt aus Vergessenheit. |
Arabien |
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Der Mensch lernt nur auf eigene Kosten. |
Arabien |
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Die Geduld ist der Schlüssel zur Freude. |
Arabien |
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Die Menschen lassen sich in drei Klassen einteilen: Diejenigen, die unbeweglich sind, diejenigen, die beweglich sind, und diejenigen, die sich bewegen. |
Arabien |
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Die zuverlässigsten Freunde sind die Feinde deiner Feinde. |
Arabien |
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Eigentum bereitet Schmerzen. |
Arabien |
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Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt. |
Arabien |
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Eine dumme Frau kann Dir mehr schaden als Dein klügster Feind. |
Arabien |
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Fleiß ist der größte Lehrer. |
Arabien |
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Frage lieber einen erfahrenen Mann um Rat als einen Gelehrten. |
Arabien |
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Geist gleicht dem Schwerte und Erfahrung dem Wetzstein. |
Arabien |
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Jeder Wissende irrt sich, und jedes edle Pferd stolpert. |
Arabien |
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Keine Gefahr ist dem Mut gewachsen |
Arabien |
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Leihen und borgen ist die größte Schande. |
Arabien |
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Nicht jeder, der einen Bart trägt, ist schon Prophet. |
Arabien |
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Sage deinem Freund nicht, was dein Feind nicht hören soll. |
Arabien |
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Scherze mit dem Sklaven, bald wird er dir den Hintern zeigen! |
Arabien |
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Schweigen ist die Arznei des Ärgers. |
Erich Fried |
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Seelenruhe bekommt man, wenn man aufhört, zu hoffen. |
Arabien |
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Seltener Besuch vermehrt die Freundschaft. |
Arabien |
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Verlache den kleinen Kern nicht! Eines Tages wird er ein Palmbaum sein. |
Arabien |
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Was Dein Feind nicht wissen soll, das sage Deinem Freunde nicht! |
Arabien |
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Wenn der Berg nicht zum Propheten kommen will, muss der Prophet zum Berge gehen. |
Arabien |
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Wenn des Richters Maulesel stirbt, geht jedermann zum Begräbnis. Wenn der Richter selber stirbt, geht niemand. |
Arabien |
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Wenn Du redest, dann muss deine Rede besser sein, als es dein Schweigen gewesen wäre. |
Arabien |
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Wenn du Unglück leidest, klage nicht den Himmel an, sondern beuge dein Haupt und setze dich mit deiner Seele auseinander! |
Arabien |
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Wenn du vernimmst, dass ein Berg versetzt worden sei, so glaube es! Wenn du aber vernimmst, dass ein Mensch seinen Charakter geändert habe, so glaube es nicht! |
Arabien |
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Wenn es nicht Tränen gäbe, würden die Rippen verbrennen. |
Arabien |
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Wenn ich mein Geheimnis verschweige, ist es mein Gefangener. Lasse ich es entschlüpfen, bin ich sein Gefangener. |
Arabien |
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Wer ein Ei stiehlt, stiehlt ein Kamel. |
Arabien |
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Wer geduldig ist, erlangt das Gewünschte. Wer aber ungeduldig ist, lästert Gott. |
Arabien |
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Wer nie jagte und nie liebte, nie den Duft der Blumen suchte und nie beim Klang der Musik erbebte, ist kein Mensch, sondern ein Esel. |
Arabien |
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Wer von seinem Vater einen Hügel geerbt hat, sollte ihn erklimmen. |
Arabien |
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Worauf des Menschen Sinn gerichtet ist, das bestimmt seinen Wert. |
Arabien |
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Zwei werden nicht satt: Wer Wissen und wer Reichtum sucht. |
Arabien |
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Alles was du in deinem Leben und Dasein, einmal an Ungerechtigkeiten, Lügen, Betrug, Kälte und Unwissenheit anderen Menschen zugefügt hast, kommt wieder zu dir zurück in sieben Jahren. |
Indianer |
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Ein Mann kann nicht reich werden, wenn er für seine Familie sorgen muss. |
Navajo Indianer |
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Erst wenn der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, der letzte Baum gerodet ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann. |
Cree Indianer |
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Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin. |
toytoytoy |
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In einem guten Gedanken ist Gutes für alle Menschen. |
Indianer |
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Kein Frosch trinkt den Teich aus, in dem er lebt. |
Indianer |
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Man soll nicht mehr schlachten, als man salzen kann. |
Irokesen |
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Was die Erde befällt, befällt auch die Kinder der Erde. |
Indianer |
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Was nützt dem Stamme ein Mann, der des Abends nicht mehr weiß, was er am Morgen versprochen hat. |
Indianer |
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Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab. |
Indianer |
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Wir haben die Erde von unseren Eltern nicht geerbt, sondern wir haben sie von unseren Kindern nur geliehen. |
Indianer |